Kuriose Rekorde in der Skiwelt

Es gibt einige Rekorde in der Skiwelt. Ein paar von nicht alltäglichen Rekorden möchte ich euch hier vorstellen.

Kuriose Rekorde in der Skiwelt

  • Wer hoch hinaus möchte, der sollte zum Skifahren nach China fahren. Die „Jade Dragon Snow Mountains“ liegen auf einer Höhe von bis zu 4.700 Metern und bilden das höchste Skigebiet der Welt.
  • Wer es hingegen eisig mag, der findet in Sisimiut, der zweitgößten Stadt Grönlands, sein Skigebiet. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt nur 15°C Minus. *Bibber* Damit ist es das weltweit kälteste Skigebiet.
  • Wird auf Skipisten geblitzt? Dann wäre Simone Origone sicherlich ein Kandidat für ein schönes Foto. Denn mit 252 km/h fährt er so schnell wie ein Porsche Cayenne S Diesel. Und ist seit 2006 schnellster Mann auf Skiern. Erst 2016 hat sein Bruder Ivan Origone mit fast 255 km/h den Thron erobert. Aber es bleibt ja in der Familie. Alle Geschwindigkeitsrekorde gibt es bei Wikipedia zu sehen.
  • Skier können schon einiges kosten. Aber mehrere Tausend Euro für ein Paar Ski? Mit dem Model „Ultime“ von Lacroix ist man mit 42.000 Euro dabei. Dafür erhält man die teuersten Ski der Welt mit Gold und Diamanten des Juweliers P. Tournaire besetzt.
  • Mit solchen Skiern steigt man natürlich auch nicht in einer einfachen Berghütte ab. Das teuerste Skihotel sollte es schon sein. Ein Standard-Doppelzimmer im „Aurelio“ in Lech, Österreich, kostet pro Nacht durchschnittlich etwa 1.500 Euro.

Weitere kuriose Rekorde?

Kennt ihr noch weitere kuriose Rekorde? Dann her damit. Schreibt eure Rekorde in die Kommentare. Ich bin gespannt, was von euch so alles zusammenkommt.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.